Schade dass ich so brav bin.

Vor einigen Tagen, las ich in der WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung), dass viele junge Menschen sich durch ihre Offenheit, gerade im Internet, auch zum Teil ihre Zukunft verbauen können. Alkohol-Exzesse, nackt im Stadt-Park oder Ähnliches. Immer mehr Personal-Chefs checken Bewerber im Netz ab. You Tube, Clipfish, My Video und auch Blogs tauchen aus den Tiefen des www’s auf und werfen ein sehr schlechtes Bild auf so manch‘ einer.
Mir kann das nicht passieren. Ich suche nicht so bald eine Stelle, muß mich nirgend wo wirklich rechtfertigen. Ich bin Selbständig, ich bin Künstler und ich bin mit 54 für die Deutsche Industrie eh zu alt.
Schade. Schade, schade schade. Ich trinke so gut wie keinen Alkohol und bin ansonsten ein recht ruhiger Mensch. Nackt im Stadtpark traue ich mir schon zu, aber warum. Ich will doch niemanden erschrecken. Genau das ist es. Ich will nicht erschrecken, ich will mich nicht besaufen. Ich will nur meine Ruhe. Aber ich könnte wenn ich wollte. Eigentlich gut zu wissen.

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